Als Gründungsmitglied lud das Haus „Cappeln" alle Mitglieder des Wundzentrums Nord-West e.V. am 22. April 2010 in die Pflegeeinrichtung in Cappeln zur Mitgliederversammlung ein. Den gemeinnützigen Verein gibt es erst seit kurzer Zeit, dennoch vereint er bereits etwa 50 Mitglieder, die alle auf das selbe Ziel hinarbeiten: die Bildung eines überregionalen Netzwerks, dass die Zusammenarbeit der verschiedenen Parteien optimiert, sodass die Versorgung des Wund-Patienten verbessert werden kann. Deshalb werden die Mitgliederversammlung vierteljährlich stattfinden, sodass ein regelmäßiger Austausch zwischen ambulanten Diensten, Podologen, Pflegeeinrichtungen, Materialherstellern und Ärzte garantiert ist. Bei den Treffen finden aber auch Fachvorträge statt. Das Hauptziel des regionalen Wundzentrums ist aber die Prävention. „Moderne Wundtherapie ist teuer, da müssen Ärzte und Kasse überzeugt werden", erklärt Simone Klemme, Einrichtungsleiterin des Haus' „Cappeln". Weitere Informationen gibt es unter www.wundzentrum-nord-west.de.